Wann immer etwas nicht oder schlecht funktioniert, hat man dieses Dead-End-Gefühl. Versagen und Enttäuschung brodeln hervor, auch wenn man es sich noch so oft sagt, es könne nicht immer alles klappen, wird schon, nicht der Rede wert.
Der Rede nicht, aber die Gedanken kreisen und legen Schalter um und beeinflussen andere Gedanken. Am besten nachts, wenn im Kopf Leerlauf ist. Dann werden Zweifel präsent und die Verdrängungstaktik wirkt selten gut. Daher habe ich beschlossen, diese Schaltkreise jetzt offen zu legen und den Wirkmechanismus zu entblößen!
Meine Lichtquelle leuchtet stark, wenn sich an den Wechselschaltern die bessere Einstellung ergeben hat. Durch den Generator bekomme ich die Kraft, die der eigentliche Motor nicht bewältigt. Dies wiederum liegt an all den Widerständen, die in meinem System grundsätzlich vorprogrammiert sind. Stärke und Spannung lassen sich an neuralgischen Punkten eindeutig ablesen, aber wenn die Batterie gut aufgeladen ist und ein Kreislauf pulsiert, dann kann das Messgerät zufrieden winken und der eigentlich einstellbare Widerstand reduziert sich auf ein erträgliches Maß. Die Sicherung bleibt drin und dann machen die Widerstände nämlich auch Sinn, sie bremsen ab, damit sich das System nicht völlig von innen heraus heiß läuft.
Eigentlich ganz einfach, oder?
Der aufmerksame Betrachter sieht übrigens 2 von 3 Bildern, die nicht von mir stammen, sondern von der KI bei Canva. Sie wirkt im Vergleich zu Midjourney sicher ein wenig unbeholfen, aber ich doch recht erstaunt, was die KI so kann und dass man das einfach nutzen darf.

